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Sprache, Kultuer und Semesterferien

Sprachreisen = Sprache, Kultuer und Semesterferien!

Sprachreisen erfreuen sich vor allem unter Studenten großer Beliebtheit. Die Gründe dafür, liegen auf der Hand. Zum einen ermöglichen Sprachreisen das Vertiefen einer Fremdsprache und ergänzen den Lebenslauf um eine weitere wichtige Qualifikation. Zum anderen lernen Studenten durch einen mehrwöchigen Sprachaufenthalt in einem Land die Kultur und Lebensweise der Einwohner intensiv kennen und erweitern auf diese Weise ihren interkulturellen Horizont.

Doch, wer während des Semesters hauptberuflich zu Vorlesungen geht und kontnuierlich für Klausuren lernt, der möchte während der Semesterferien auch ein wenig Freizeit genießen und neue Kräfte für das nächste Semester sammeln, ferne Länder entdecken und ein kleines Abenteuer erleben – und das bestenfalls außerhalb des bekannten Europas. Eine Kombination von Sprachkurs und Rundreise hat sich zu einer beliebten Reiseform unter Studenten entwickelt. In dem Sprachkurs erlernen sie das Vokabular und die Grammatik einer Sprache in der natürlichen Lernumgebung. Da die Fremdsprache vor Ort kontinuierlich verwendet wird, fallen schnell die Hemmungen vor dem Gebrauch einer Sprache und es entstehen sichere und interessante Gespräche mit Einheimischen. Der sichere Gebrauch der Sprache ist eine Grundlage für eine anschließende angenehme und ereignisreiche Rundreise durch das Gastland. Hostelbuchungen, Ausflüge und die Kommunikation mit Einwohnern, finden statt, ohne darüber nachzudenken. Dank umfassender Kenntnisse der Landessprache erhalten Studenten wertvolles Insiderwissen und tiefgründige Einblicke in das Alltagsleben der einheimischen Bevölkerung.

Beliebte Fernziele für Sprachreisen

Die beliebtesten Fernziele unter Studenten sind die USA und Kanada sowie die Länder Mittel- und Südamerikas und das (noch) exotische Reiseziel China. Dass sich diese Reiseziele zunehmender Beliebtheit unter Backpackern erfreuen, zeigt nicht zuletzt die gute Infrastruktur für Rundreisende, die auf die Bedürfnisse der Low-Budget Reisenden ausgerichtet ist. Ob bei einem Roadtrip durch die USA oder Kanada, bei einer Rucksack-Tour durch Mexiko sowie bei einer Rundreise durch China: Es gibt in allen beliebten Reisezielen günstige Motels oder Hostels, landestypische Restaurants und vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Diesen Trend und das große Interesse, das Studenten dieser Reiseart entgegenbringen, haben bereits einige große Sprachreiseveranstalter erkannt. Über die klassische Sprachreisebuchung hinaus, bieten diese außerdem Unterstützung bei der Reiseplanung vor Ort an und beraten die Studenten hinsichtlich der einzelen Reisestationen.

Sprachreiseanbieter mit Fernzielen:

  • EF – Education First: USA, Australien, Neuseeland, Südafrika, Singapur, Ecuador, Costa Rica, China, Kanada
  • Sprachcaffe Sprachreisen: USA, Kanada, Australien, Mexiko, Kuba, China, Marokko
  • Lisa Sprachreisen: Ägypten, China, Japan, Thailand, verschiedene Reiseziele in Nord-, Süd- und Mittelamerika, Australien, Neuseeland, Südafrika

Die Welt kennenzulernen und sich international und mehrsprachig zu präsentieren, wird für den zukünfitgen Stellenmarkt zunehmend wichtiger. Für Studenten ist eine Sprachreise kombiniert mit einer Rundreise einfach optimal, um die Semesterferien zur Erholung zu nutzen, aber trotzdem den Lebenslauf aufzupeppen, sich weiterzubilden und einzigartige Reisemomente zu sammeln.

Sprachreisen USAOb im Kino, in der Kneipe oder im Schnellimbiss: die Konfrontation mit Blockbustern, Chartbreakern oder Burgern ist fast unumgänglich. Die Kultur der Stars & Stripes schwappt herüber und einmal die Vereinigten Staaten von Amerika zu bereisen ist der Traum vieler Deutscher. Verständlich, denn je nach Bundesstaat oder Gebiet, haben die USA von atemberaubender Natur über schillernde Metropolen bis hin zu luxuriösem Glamour und relaxtem Beach-Feeling alles zu bieten. Die Beliebtheit und Vielfältigkeit dieses Staatenbundes ist vermutlich auch der Grund, warum Sprachreiseveranstalter vermehrt Sprachreisen in die USA anbieten. Ein Sprachaufenthalt in den USA eignet sich bestens dafür, die persönliche Weiterbildung mit einem erlebnisreichen Urlaub zu verbinden – ganz egal wie der ideale Urlaub aussehen mag. Neben dem Englisch lernen entdecken Sprachreisende diverse Kulturen und Nationalitäten, die die Bevölkerungsstruktur Amerikas prägen und zugleich die Immigrationsgeschichte dieses jungen Landes widerspiegeln.

Sprachreisen nach Miami, New York oder San Francisco ermöglichen genau dies und helfen dabei den direkten Kontakt zu Einheimischen aufzubauen.

Sprachreisen in die USA:

Englisch lernen in Miami

„Party in the city where the heat is on“ besang Will Smith vor einigen Jahren die US-amerikanische Stadt Miami. Die zum Bundesstaat Florida gehörende Großstadt, ist bekannt für ihre Palmen umsäumte Strandpromenade „Ocean Drive“ und die malerischen Sonnenuntergänge am South Beach der Atlantikküste. Mit einem tropischen Klima, feucht-heißen Sommern und trocken-warmen Wintern, ist Miami ein beliebtes Ziel für Sprachreisen und verführt viele Urlauber, im Stil von Miami Vice den Ocean Drive entlang zu fahren. Nach den Englisch-Sprachkursen sind vor allem das Art-Déco Viertel von South Beach, das Miami Seaquarium und das kubanische Viertel Little Havana sehenswert. Miami eignet sich zudem als Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge an den sprachkurs-freien Wochenenden, wie zum Beispiel in den Everglades National Park. Bei einer Tour mit dem Airboot können Alligatoren in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Aber auch ein Ausflug in das nur vier Stunden entfernte Walt Disney World Florida in Orlando bietet sich an.

Englisch lernen in New York

New York – “the city that never sleeps” – fasziniert bereits seit Jahrzehnten Weltenbummler. Um diese einzigartige Metropole ausgiebige erkunden zu können, bieten mehrwöchige Englisch-Sprachreisen eine optimale Möglichkeit. New York ist keine Stadt, bei der Erholung an erster Stelle steht. Aber das ist auch nicht, was üblicherweise von New York erwartet wird. Die riesigen Straßenschluchten, der chronische Verkehrsinfarkt und das Tempo der Stadt sind Eigenschaften des Big Apples, die nicht nur Sprachreisende nach New York locken. Tagsüber geprägt von der Hektik des Arbeitstages, eröffnet sich zu später Stunde ein völlig anderes Bild und Entertainment auf höchstem Niveau rückt in den Vordergrund. Ob auf dem Braodway, in der Oper oder in einer der zahlreichen kleineren Bars, in denen unbekannte Künstler performen und hoffen entdeckt zu werden: der Anspruch an Unterhaltung in New York ist hoch und nicht zuletzt trägt der Besuch einer Abendshow dem Englisch lernen bei.

Englisch lernen in San Francisco

In San Francisco erwartet alle, die Englisch lernen möchten das genaue Gegenteil von dem Trubel New Yorks. Das ehemalige Zentrum des Flower Power und der Hippie-Bewegung präsentiert sich gemütlich und erholsam. Zahlreiche Grünflächen laden zum Ausruhen und Genießen des europäischen Flairs ein. Mit Cable-Cars im Retro-Look, der berühmten kurvenreichen Lombard-Street und der unendlich scheinenden Golden Gate Bridge verzaubert San Francisco nach dem Englisch-Sprachkurs auf äußerst charmante Art und versetzt seine Besucher in der Zeit zurück. Bei einem längeren Sprachaufenthalt bietet es sich an, Ausflüge in die umliegenden National Parks Sequoia und Yosemite zu unternehmen und dort die mehr als 80 Meter hohen Mammutbäume und die zahlreichen Wasserfälle und Naturschauspiele zu bewundern. Wer an den sprachkurs-freien Wochenenden auf Unterhaltung, Spaß und Action aus ist, sollte einen Kurztrip in DAS Entertainment Zentrum der USA einplanen, nach Sin City – alias Las Vegas.