Englisch ist und bleibt die beliebteste Sprache, wenn es um Sprachreisen geht. 85,7 % der deutschen Sprachreisen gingen in das englischsprachige Ausland. So das Ergebnis der jüngsten FDSV-Umfrage. Neben Englisch wären maximal noch Französisch, Spanisch und Italienisch für Sprachreisen interessant, die anderen Fremdsprachen seien kaum erwähnenswert.
Die beliebtesten Sprachen für Sprachreisen
Dass der Anteil an Englisch-Sprachreisen im deutschen Sprachreisen-Markt so hoch liegt, wundert wenig. Englisch ist die Weltsprache Nummer 1 und aus dem beruflichen und auch privaten Alltag nicht mehr wegzudenken. Heutzutage wird Englisch von Kindesbeinen an gelehrt, das startet sogar schon im Kindergarten. Wer heute schlecht oder wenig Englisch spricht, verschlechtert die eigenen Chancen.
Der Anteil an Englisch-Sprachreisen für Erwachsene beträgt in Deutschland 75% der gesamten Sprachreisebuchungen. Schülersprachreisen Englisch werden sogar zu einem Anteil von 93,4 % gebucht (im Vergleich dazu: Französisch liegt mit nur 5,1% auf Platz 2).
Die beliebtesten Ziele für Englisch-Sprachreisen
Das beliebteste Land für Sprachreisen bei Erwachsenen ist nach wie vor Großbritannien. Etwa ein Viertel aller erwachsenen Sprachreisenden verbringen ihren Englisch-Sprachaufenthalt auf der britischen Insel. Auf Rang zwei liegt ganz dicht dahinter die Mittelmeerinsel Malta (21%), die dank des mediterranen Klimas für zahlreiche Sonnenstunden bei den Sprachkursen sorgt.
Die USA, Kanada und Australien belegen die Positionen drei, vier und fünf der beliebtesten Ziele für Englisch-Sprachreisen und sind im Ranking über die letzten Jahre kontinuierlich gestiegen. In der diesjährigen Umfrage erreichte die USA als Reiseziel für Sprachreisen sogar über 11% aller deutschen Sprachreisebuchungen von Erwachsenen. Diesen Trend haben auch die Sprachreiseveranstalter bereits erkannt.
Die schönsten Ziele für Sprachreisen in die USA
Bei Englisch-Sprachreisen geht es zwar in erster Linie darum die Sprache zu lernen, aber natürlich spielt auch der kulturelle Aspekt eine große Rolle. Gerade in den USA ist das kulturelle Angebot sehr hoch und jede Sprachreise-Destination in den USA bietet eine ganz andere Erfahrung. Bei Sprachreisen nach New York lernen die Sprachschüler zum Beispiel das amerikanisch hektische Großstadtleben zwischen Hochhäusern, Yellow Cabs und Hot Dog Ständen kennen. Das Kulturangebot ist schier endlos: zahlreiche Museen, Galerien, Shows, Theater, Musicals, Konzerte u.v.m. laden ein, einen Abend der besonderen Art zu verbringen. Bei Sprachreisen an die Westküste der USA, zum Beispiel nach Los Angeles oder San Francisco, ist sofort ein anderes Flair spürbar. Unter der Sonne Kaliforniens scheint die Zeit ein wenig langsamer zu laufen und eine angenehme ‚laid-back‘-Einstellung lässt gar nicht mehr an den hektischen Großstadttroubel New Yorks denken. Um die Geschichte der USA kennenzulernen, bietet sich eine Englisch-Sprachreise nach Boston an. Dort wandeln Sprachreisende den Freedom Trail entlang und passieren auf diesem Weg alle wichtigen Schauplätze der Entstehungsgeschichte der USA.













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